Asklepion / Problemen / Hautaus-wüchse
Hautauswüchse
Auf der Haut jedes Menschen entstehen eine ganze Reihe von Auswüchsen und Merkmalen. Viele haben ihren Ursprung in einer Infektion, andere sind eine Form von gutartigen, wuchernden Zellen. Grundsätzlich ist es so, dass sie sich, nach Jahren der Ruhe in bösartige Zellen verändern können. Deshalb ist es ausgesprochen vorteilhaft, die Hautveränderungen frühzeitig zu diagnostizieren und zu beseitigen.



Das Wesentliche bei der Beseitigung von Auswüchsen ist die gründliche Untersuchung, bei der man gutartige Hautveränderungen von bösartigen, bzw. möglicherweise bösartigen unterscheiden wird. Den erfahrenen Dermatologen von Asklepion steht das Gerät DermoGenius zur Verfügung. Dieses Gerät kann gefährlich aussehende Hautmerkmale „fotografieren“ und vergleicht es mit einigen Millionen im Speicher abgelegten Abbildungen von bösartigen Läsionen. Zu 99 % kann man danach beurteilen, ob es sich um einen bösartigen Auswuchs handelt, bzw. ob sich hieraus ein bösartiger Auswuchs entwickeln kann.
Für den Fall, dass die Ärzte sich überzeugen, dass sich die Läsion zur Beseitigung mit geläufigen Methoden eignet, werden sie dem Patienten, die für ihn optimale vorschlagen. Neben den bekannten Eingriffen des chirurgischen Herausschneidens, gibt es bei Asklepion die Spezialisierung zu Eingriffen mit dem Laser.
Diese Art ist für den Patienten ausgesprochen angenehm. Damit der Eingriff völlig schmerzfrei ist, wird auf die Stelle der Haut eine betäubende Creme aufgetragen, die man etwa ein bis zwei Stunden einwirken lässt. Danach wird die Läsion vom Arzt verdampft, z.B. mittels eines Erbiumlasers, ohne Bluten und innerhalb weniger Sekunden. Die behandelte Stelle muss nicht vernäht werden, daher droht auch keine Gefahr einer Vernarbung. In der Regel schließt sich die Wunde innerhalb von zwei bis drei Tagen und nach einigen Wochen ist sie völlig ausgeheilt. Es verschwindet ggf. die Verkrustung, die Rötung und Narbe. Der Eingriff ist so schonend, dass der Patient in der Zukunft gar nicht mehr erkennen kann, wo sich eine Läsion befunden hat.
Nach dem Eingriff sind etwaige Einschränkungen minimal. Zur Arbeit kann man bereits am vierten Tag nach dem Eingriff gehen, an der Stelle der ehemaligen Läsion wird lediglich eine Verkrustung zu erkennen sein. Etwa eine Woche lang nach dem Eingriff wird vom Baden abgeraten, es spricht jedoch nichts gegen Duschen. Ebenfalls etwa eine Woche lang empfehlen wird dem Patienten nicht in die Sauna zu gehen, bzw. Sport auszuüben, bei dem es zum Schwitzen kommt. Die behandelte Stelle ist etwa für die Dauer von zwei Monaten vor Sonnenlicht zu schützen, z.B. mit der Creme Photoderm.