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Feuermal - (naevus flammeus)

Ein Feuermal ist eine großflächige Vermehrung von mikroskopischen Blutgefäßen, manchmal in mehreren Schichten übereinander. Am häufigsten tritt dies im Gesicht und am Hals auf, wo die Vermehrung der Blutgefäße rote Flecken hervorruft. Mit zunehmendem Alter wird das Feuermal dunkler und tritt somit deutlicher hervor. Daher ist es gut, die Behandlung nicht aufzuschieben und so schnell wie möglich anzufangen.

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Die einzige Möglichkeit, wie man Feuermale entfernen oder zumindest aufhellen kann, ist die Benutzung eines Sklerolasers.

Bei Asklepion haben wir konkurrenzlose Ergebnisse bei der Benutzung des Lasers Vbeam. Seine Strahlen verfangen sich im rot verfärbten Gewebe, verengen die Gefäße, die dann durch den Körper aufgenommen werden. Nach einigen Wochen erscheint eine neue Schicht Feuermale und der Eingriff wird wiederholt.

Schon nach den ersten zwei bis drei Sitzungen hat sich das Feuermal deutlich verbessert. Dunkle Feuermale benötigen mehrere Sitzungen bis eine Aufhellung eintritt. In der Regel etwa fünf bis sechs. Das erreichte Ergebnis ist dauerhaft und verdeutlicht sich etwa drei bis vier Wochen nach dem Ende der Behandlung. Die meisten Feuermale hellen um 75 % auf, allerdings oft auch um bis zu 95 %.

Da das Feuermal eine recht große Fläche der Haut beeinträchtigt, ist es für den Patienten angenehmer die Stelle vor dem Eingriff zu betäuben. Hierfür empfehlen wir Eutectic Mixture of Local Anesthetics (Emla). Es handelt sich hierbei um das erste lokale Betäubungsmittel, dass in der Lage ist die Haut zu betäuben und sie dabei unbeschädigt zu lassen. Es reicht aus, dass auf die zu behandelnde Stelle, ein Pflaster oder eine Creme aufgetragen wird und eine bestimme Zeit einwirken kann. Diese Zeitspanne hängt von der Indikation und der zu behandelnden Stelle ab. In der Regel beträgt die Zeit hierbei 30 bis 120 Minuten.

Nach dem Eingriff können sich auf der Haut Bläschen und Verkrustungen bilden, die von selbst nach wenigen Tagen abfallen. Die Haut ist einige Wochen nach dem Eingriff empfindlich gegen UV-Licht. Die behandelten Stellen sollte gegen Sonnenlicht geschützt werden, z.B. mit der Creme Photoderm mit einem hohen Sonnenschutzfaktor. Außerdem sollte man längeren Kontakt mit Wasser vermeiden.

Die moderne Lasertherapie eignet sich auch für Kinder im Säuglingsalter. Vor deren Behandlung empfehlen wir den Einsatz von Analgosedativa, die einen schlafähnlichen Zustand herbeiführen. Um die Befürchtungen von Eltern zu zerstreuen, bieten wir Ihnen an, sich einer Probehandlung zu unterziehen, und so sich auf einer kleinen Fläche der eigenen Haut von der Sicherheit und Wirksamkeit des Laser zu überzeugen.


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