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Chronischer Schnupfen
Bei einem einfachen chronischen Schnupfen ist es so, dass mehrmals am Tag oder während des Schlafens die Nasenschleimhaut anschwillt und sich die Nase verstopft. Bei einer chronischen Rhinitis hypertrophica ist die Nasenschleimhaut dauernd geschwollen. Die Patienten atmen nur noch durch den Mund und näseln, was gesellschaftlich als abwertend empfunden wird. Außerdem kann sich nicht nur ein Verlust von Geruchs- und Geschmackssinn einstellen, sondern auch eine Bronchitis oder Asthma.



Anstelle von einer langfristigen Einnahme von Kortikoiden, Nasensprays oder Tropfen bieten wir bei Asklepion dem Kunden eine Heilung seines chronischen Schnupfens mittels einer hochmodernen Technologie, eines Lasers, an.
Die Lasermukotomie ist ein Eingriff, bei dem der Arzt mit einem Diodenlaser die überschüssige oder beschädigte Nasenschleimhaut verdampft und somit der Nase ein freies Atmen ermöglicht. Dabei wird lediglich die oberste Schicht der Schleimhaut abgetragen, die tieferen Schichten bleiben unangetastet.
Dieser Eingriff wird bei lokaler Betäubung vorgenommen. Falls es mit Schmerzen verbunden sein sollte, dann lediglich für ein paar Zehntelsekunden.
Im Gesicht ist der Eingriff nicht zu sehen, viele Kunden bekommen danach nicht einmal eine geschwollene Nase. Ein paar Tage nach dem Eingriff wird man noch erschwert atmen müssen, da die Schleimhaut noch geschwollen sein wird. Dieser Zustand ist mit einer akuten Erkältung vergleichbar. Jedoch schwillt sie relativ schnell ab.
Bei der Heilung erholt sich die Schleimhaut und baut sich neu und gesund wieder auf. Dank dessen lässt sich ein chronischer Schnupfen völlig beseitigen, oder wenigstens in seinen Auswirkungen abschwächen.