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Asklepion auf dem stomatologischen Kongress

Der größte Meilenstein in der Entwicklung von Zahnimplantaten in Europa ist die jährliche Tagung der Europäischen Assoziation für Osseointegration. Dieses Jahr fand sie in Barcelona statt.

Fast alle Firmen kamen mit revolutionären Implantationssystemen, entwickelt auf der Basis der neuesten Erkenntnisse. Wir sind sehr froh, dass gemäß der modernsten Thesen, welche auf dem Kongress als fundamental und revolutionär postuliert wurden, bereits seit einiger Zeit bei Asklepion eingesetzt werden.

Die erste große Veränderung ist der schnelle Einstieg in die vollkeramischen Implantate. Bei Asklepion arbeiten wir mit dem System Ziterion. Mit seiner Hilfe führten wir auch revolutionäre Operationen durch, als wir einem Patienten mit Diabetes und Allergien auf die metallischen Implantate weiße keramische Implantate einsetzten und damit bewiesen, dass diese auch in einer derart komplizierten Situation heilen können. An ihrer Entwicklung beteiligen wir uns zusammen mit der Universität in Würzburg und in Mainz, und wir waren sehr froh, dass gleich einige Vorlesungen auf dem Kongress den Nachweis erbrachten, dass diese Implantate mindestens genau so gut wie die klassischen metallischen Titanimplantate heilen – natürlich gehört zu ihrem bedeutenden Vorteil, dass sie weiß sind. Dank dessen, falls bei der Heilung auf irgendeine Weise das Implantat frei gelegt wird, scheint dem Patienten über dem Zahnfleisch kein schwarzes unansehnliches Metall durch, aber es ist ein weißes Material zu sehen, ähnlich wie die Wurzel eines natürlichen Zahns. Die Keramik setzt sich auch bei den Aufbauten durch. Wenn früher Keramikaufbauten, welche man in das verheilte Implantat in den Knochen einschraubte, Seltenheit waren und relativ oft platzten, haben heute schon die Hersteller gelernt, wie man speziell mit Zirkonabutmenten vorgeht. Diese werden zurzeit so verklebt, dass sie am wenigsten die Eigenschaften des Zirkons stören, welches immens hart, ästhetisch, aber brüchig ist. Mit Hilfe von Glasabutmenten ist es möglich, eine ästhetische nicht störende Behandlung auch in komplizierten Situationen durchzuführen, wo ein Mangel an Knochen und Zahnfleisch ist.

Große Veränderungen gab es auch bei der Formgestaltung der Implantate. Es wurden die Metallbestandteile über den Knochen verkürzt und man ist bemüht, die Implantate so einzusetzen, dass sie direkt mit dem Knochen enden. Einige unter ihnen sogar so, dass eventuell der Metallteil völlig verborgen ist und über der Metallstruktur bereits entweder der weiße Zirkon auftritt oder in passenden Fällen auch Metall, aber nur so, dass es ästhetisch nicht stört. Diese Struktur ist relativ grazil. Auf sie werden bereits vollkeramische Kronen gegeben, welche das höchste ästhetische Potential haben.

Alle Beiträge sind sich darin einig, dass wir bereits heute sehr sicher das therapeutische Protokoll in einer Reihe von Fällen verkürzen können. In Idealfällen ist es kein Problem eine gesamte Implantatbehandlung innerhalb eines Tages durchzuführen, dies bedeutet, nicht nur nach der Extraktion der vorherigen Zähne sofort das Implantat einzusetzen, aber auch an diesem einzigen Tag die prothetische Behandlung in Form einer provisorischen Brücke durchzuführen.
Für die schnelle Belastung der neuen Oberfläche, wenn in das Titan Teilchen von Kalzium oder Fluorid eingearbeitet wurden und dies entweder metallurgisch oder mit Hilfe von Laser. Solche Oberflächen benutzen wir bei Asklepion bei Neuimplantaten – Dentis –, welche eine immens schnelle Implantation gewährleisten. Um so mehr haben sie auch außer den hervorragenden Ergebnissen, vergleichbar mit der Weltspitze, einen sehr günstigen Preis. In diesem Moment sind sie die preiswertesten Implantate auf dem Markt und ermöglichen es uns, die Kunden zu behandeln, welche nicht über ausreichend finanzielle Mittel verfügen.

Zum Abschluss läßt sich sagen, dass der Kongress eine Bestätigung der Zusammenfassungen war, mit welchen wir bei Asklepion bereits arbeiten, d. h.:
1) dort, wo ein oder zwei Zähne fehlen, sollten diese an erster Stelle mit Hilfe von Implantaten ersetzt werden. Falls dies doch nicht möglich sein sollte, ist es nötig, den Patienten mit einer herausnehmbaren Prothese zu belasten oder aber die gesunden Zähne zu einer Brücke abzuschleifen.
2) dort, wo es nicht um eine komplizierte ästhetische Situation geht, lässt es sich direkt nach dem Ziehen des Zahns bei der Einhaltung bestimmter Kriterien implantieren, oder es ist möglich nach dieser Implantation durch das Einfügen eines synthetischen Knochens die Ästhetik zu verbessern.
3) gleichsam lassen sich heute alle Eingriffe mit Hilfe einer einzigen Operation durchführen.
4) falls der Mediziner sehr strenge Kriterien einhält, ist es möglich, sofort nach dem Ziehen des Zahns zu implantieren, aber es lässt sich auch eine prothetische Behandlung durchführen. In einer ganzen Reihe von Indikationen senkt sich nicht nur die Hoffnung auf ein erfolgreiches Ergebnis, aber umgekehrt erhöht sie sich, weil die Implantate sich unter der Voraussetzung stabilisieren, dass sie mit einer Brücke verbunden sind, also eine feste Lösung und kein herausnehmbarer Ersatz.

As. MUDr. Roman Smucler, CSc., Vorstand von Asklepion

Asklepion in Barcelona